Der Tag der Erde in Kassel ist die bundesweit größte und bunteste […]

Ihr findet uns in Halle 3 Stand 166! Mitteldeutschlands größter Indoorspielplatz in […]

Solidarische Ökonomie existiert! Die Utopie wird schon in vielen Unternehmen und Regionen […]

Kommt zum Tag der Erde am 23.04. in Kassel

Der Tag der Erde in Kassel ist die bundesweit größte und bunteste Veranstaltung zum internationalen Tag der Erde am 22. April.

Er ist in Kassel und der Region fest als das Umweltereignis des Jahres verankert. An diesem Tag informieren wir über Solidarischen Wirtschaften und die Zusammenhänge zwischen unserem Konsum und die Auswirkungen auf Amazonien.

Ihr findet uns in der

Wir freuen uns!

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25. & 26. März ist Kinder-Kult-Wochenende

Ihr findet uns in Halle 3 Stand 166!

Mitteldeutschlands größter Indoorspielplatz in Erfurt

Erleben Sie mit Ihren Jüngsten einen aufredenden Familientag!

Am 25. und 26. März haben kleine und große Besucher die Möglichkeit, Mitteldeutschlands größten Indoorspielplatz mit zahlreichen Erlebniswelten in der Messe Erfurt zu erleben.

Angebote aus Sport, Medien, Wissenschaft und Natur, Geschichte, Kultur, Bildung oder Gesundheit füllen zwei Messehallen und einen riesigen Außenbereich. Mitmachen und Zuschauen ausdrücklich erwünscht. Spaß ist garantiert!

Kinder-Kult präsentiert sich an vier spektakulären Veranstaltungstagen, beginnend mit den Projekttagen (23. und 24. März, 9 – 15 Uhr) für Mitteldeutschlands Schulen und Kindergärten.

Am Familienwochenende (25. und 26. März) ist Kinder-Kult von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Dieses Wochenende ist speziell für Kinder von 3 bis 14 Jahren in Begleitung ihrer Eltern und/ oder Großeltern gedacht.

Kinder-Kult zeigt das geballte Angebot re­gionaler Vereine und Institutionen aus Thüringen.

Dazu zählen u.a. die Rundfunk- und Fernsehtouren, Verkehrssicherheit, Biathlon-Parcours, Brand- und Katastrophenschutz, eine mobile Glasbläserei, Schnuppertauchen, Erneuerbare Energien, Bastelcamps, ein riesiger Sportbereich mit vielen Hüpfburgen und vieles mehr.

Ein Besuch von 5 – 6 Stunden reicht kaum aus, um alles auf der größten Spiel-, Abenteuer- und Erlebnisfläche im Herzen von Deutschland auszup­robieren und zu entdecken.

Für einmalig 7,50 € (Kinder) und 9 € (Erwachsene) Teilnehmergebühr sind alle Erlebnisbereiche kostenfrei.

Über sämtliche Details und das vollständige Programm informiert www.kinder-kult.eu.

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Tagung: Ökonomische Dimension des Friedens: Solidarische Ökonomie am 10.–12. Februar 2017!

Solidarische Ökonomie existiert! Die Utopie wird schon in vielen Unternehmen und Regionen Deutschlands und Europas gelebt. Unternehmen und Gemeinwesen sehen sich mit großen
Herausforderungen konfrontiert. Wir verständigen uns über Leitlinien für Weiterbildung, um die bestehenden Solidarischen Wirtschaftsunternehmen zu konsolidieren und neue aufzubauen.
Dabei orientieren wir uns an Beispielen erfolgreicher Instrumente und Organisationsformen beim Aufbau einer Gesellschaft und Wirtschaft, die Inklusion fördert, globale Allmenden sowie kulturelle und biologische Vielfalt erhält.
In Nordhessen gibt es Beispiele Solidarischer Versorgungsketten
Erneuerbarer Energien und biologischer Nahrung. Welche Kooperationen zwischen sozialen Akteuren und Kommunen bestehen schon? zum Programm

 

Veranstaltet vom Verein zur Förderung der Solidarischen Ökonomie e.V.

Ansprechpartnerin Clarita Müller-Plantenberg

 

Sie können sich anmelden per

Post zum Formular

per Mail muellerp@uni-kassel.de

 

Fragen beantworten wir gerne auch telefonisch +49 15 25 33 97 36 1

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2017 geht´s weiter!

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11 Schulen, 5 Workshops für Lehrer*innen, 11 Workshops für Schüler*innen sowie die Teilnahme an 3 wichtigen Veranstaltungen stehen im Jahr 2017 an.

Das Konzept haben wir leicht verändert, so dass 2017 die Ausstellung „In Zeiten des Klimawandels – Lernen von Amazonien“ an 11 Schulen gezeigt werden wird. Zusätzlich stellen wir Bildungsmaterialien ab der Klasse 5 zur Verfügung. So kann die Ausstellung einfacher In den Unterricht integriert werden. Als Vorbereitung für Lehrer*innen bieten wir spezielle Workshops an, in denen wir die Themen der Ausstellung vertiefen, weiterführende Literatur und Bildungsmaterialien für den Unterricht vorstellen.

Unsere beliebten Schülerworkshops zu den Themen „Nahrungsmittel, „Energie“ und „Fairer Handel“ bleiben im Angebot. Zusätzlich entwickeln wir das Modul „Lernen von Amazonien“. Dieses wird das Leben der indigenen Bevölkerung in der Amazonasregion, insbesondere ihre über Jahrtausende erprobten und angepassten Wirtschaftsweisen, beinhalten. Es soll gezeigt werden, dass traditionelles Wissen und traditionelle Techniken nicht dem technischen Fortschritt entgegenstehen.

Anmeldungen nehmen wir ab sofort per Mail info@vfsoe.de , telefonisch 036848 20176, mobil  01525 3397361 oder über unser Anmeldeformular entgegen.

Interessierte finden uns auch auf der Kinderkult vom 23. bis 26.März in Erfurt, auf dem Tag der Erde Ende April in Kassel und auf dem Kirchentag vom 24. bis 28. Mai in Berlin.

 

Wir freuen uns!

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Schokolade und der Regenwald

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Die Schüler der 7. Klasse hatten in Geografie bereits den Regenwald und dessen Funktionsweise behandelt. So kannten sie den Tropengürtel der Erde und wußten, dass dort die Kakaoanbaugebiete liegen. Neu war der hohe Konsum in Deutschland. Jeder hier isst 12 kg Schokolade im Jahr, dass ist eine Tafel Schokolade innerhalb von 3 Tagen pro Person „ganz schön viel“ fanden die Schüler.

Die Fantasiereise nach Bolivien auf eine Kakaoplantage auf der das 13- jährige Mädchen Joelma arbeitet war ebenfalls spannend. Der Vergleich der Tagesabläufe – die Klasse und Joelma – zeigte große Unterschiede auf. Als Gemeinsamkeit stellte ein Schüler fest: „Wir werden beide gezwungen etwas zu tun, was wir nicht wollen.“ Damit meinte er, dass Joelma arbeiten gehen muss und er zur Schule. Das Privileg, welches ihm dadurch zu Teil wird, wird – alterstypisch – nicht reflektiert.

Der Vergleich der Anbaumethoden des Kakao in Monokultur, Mischkultur und Agroforstsystem machte deutlich, dass Monokulturen zwar hohe Erträge bringen, aber hohen Schäden für Mensch und Natur mit sich tragen.

Durch ein Dominospiel konnte die Wertschöpfungskette des Kakao aufgezeigt werden. Dies bildete die Überleitung zum Rollenspiel „Vom Baum zum Schokogenuss“. Den Schülern machte es großen Spaß in die Rollen der verschiedenen Akteure der Kette zu schlüpfen. Die konventionelle Wirtschaftsweise, dass harte verhandeln, hatten sie gut und schnell begriffen. Auch die Auswertung des Spiels war sehr aufschlussreich. Obwohl die Gruppe des Fairtrade- Dorfes weniger produzierte, erzielte sie am Ende die höchsten Gewinne. Den Schülern mußte die Methode des Fair- Trade noch einmal deutlich erklärt werden. Sie versuchten zu handeln, obwohl feste Preise vereinbart waren.

Ursache für den hohen Gewinnunterschied war allerdings das fernbleiben des Zwischenhändlers in einem der konventionellen Dörfer. Das verdeutlichte die Abhängigkeit von diesem Händler. Die Bauern versuchten selbst die Fabrikanten zu erreichen, das gelang ihnen, wie im wirklichen Leben, nicht.

Der Zwischenhändler hatte sehr interessante Gründe für sein Handeln. Zum einen waren ihm die Bauern, des von ihm bevorzugten Dorfes sehr sympathisch, so dass er ihnen bessere Preise zahlte ohne hart zu verhandeln. Dafür drückte er die Preise bei den Fabrikanten enorm. In der Auswertung sagte der Schüler, wäre es das richtige Leben würde er den Bauern noch mehr zahlen, weil er sie im so Leid taten. Die Rolle hatte er zwar verstanden, konnte aber nicht über seinen Schatten springen. Am Ende hatten alle Schüler verstanden, dass Fair gehandelte Schokolade zwar etwas teurer ist, ihr Kauf aber die Menschen in den Anbaugebieten unterstützt.

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Globalisierung vs. Regionalität

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„Ein Thema was uns auch betrifft“ und  „endlich mal eine Veranstaltung, wo ich selbst was machen kann“ sagten 2 Schüler während des Workshops.

Am Freitag dem 18. März fand ein weiterer Schülerworkshop in Rothenburg a.d. Fulda statt. Bereits während der Vorstellung und Einführung hatten die Schüler der 9. Klasse der Jacob Grimm Schule viele Fragen, u.a. zur Kampagne aber auch zur Arbeit des Vereins.

Das Weltverteilungsspiel, als Reaktivierung, zeigte die Verteilung der Weltbevölkerung, der verschiedenen Einkommen und des Energieverbrauches auf den verschiedenen Kontinenten. Es wurde deutlich, dass diese Faktoren zusammenhängen. Überraschung gab es allerdings bei dem hohen Energieverbrauch und Einkommen in Asien. Die Schüler zogen zum einen den Schluss, dass das das Einkommen sehr ungleichmäßig verteilt sein, da viele Asiatische Staaten als arm bekannt sind. Zum anderen führten sie den hohen Energieverbrauch auf die eine Vielzahl an Industrien zurück. Damit war die Einführung in die Globalisierung geglückt.

Die zweite Runde bestand aus der „Reise der Jeans“. Ein Blick in die eigenen Hosen zeigte, dass diese überwiegend aus Asien kamen. In der anschließenden Gruppenarbeit wurden die einzelnen Stationen der Jeans von den Schülern erarbeitet. Dazu konnten sie die vorbereiteten Materialien verwenden, aber (in vorheriger Absprache mit dem Lehrer Herrn Brehm) auch selbst mit ihren Mobiltelefonen im Internet recherchieren. Eine erste Diskussion entstand über die Verteilung des Geldes. Während ein Arbeiter nur 1% aus dem Verkauf der Hose erhält, bleiben ganze 50% in Deutschland, wo sie lediglich verkauft werden. Klar war, dass die Kosten in Deutschland bedeutend höher sind als in den Produktionsländern. Dort allerdings die Preise anzuziehen erhöht dann auch wieder den gesamten Preis der Hose, dann kann/will sie keiner mehr kaufen. Der Faire Handel wurde als eine Option angesprochen. Interessant war die Darstellung des Handels mit Secondhand – Kleidung nach Afrika. Nachdem vor etwa 30 Jahren die lokale Textilproduktion zerstört und inzwischen ein gut funktionierender Markt für getragene Kleidung aufgebaut wurde, will die Kleidungsindustrie nun diesen zerstören. Lokale Produktion wurde zum Fokus der nächsten Diskussion. Lokale Produktion konnten sich die Schüler in Deutschland schon vorstellen, allerdings stellten sie auch Fragen was denn mit Exportgütern passiere und wie es sich mit Produkten, wie Bananen oder Baumwolle verhalte, die in Deutschland nicht wachsen. Die Sachen werden doch nachgefragt. Überraschend war für sie, dass Hessen einmal für seine Leinen- Produktion berühmt war.Eine weitere Frage stellte sich nach dem Verbleib der aktuellen Produktionsstandorte. Was denn dort passiere, wenn jetzt vieles in Deutschland produziert würde.

Herr Brehm wird das Thema Regionalität mit den Schülern noch einmal aufgreifen und regional produzierenden Unternehmen recherchieren. Dann können noch viele Fragen beantwortet werden.

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Ab sofort in Fulda

Die Ausstellung ist ab sofort um Umweltzentrum in Fulda zu sehen!

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Am 10.03. findet hier ein Lehrerworkshop statt. Anmeldung unter:

Umweltzentrum & Gartenkultur Fulda e.V.
Johannisstraße 44
36041 Fulda

Telefon: 0661 9709790
Fax: 0661 9709791
eMail: kontakt@umweltzentrum-fulda.de

oder bei uns!

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