Okt

21

Schülerworkshop in Homberg (Efze)

P1040914_klMit Spannung erwarteten die Schüler der 11. Klasse des Theodor Heuss Gymnasiums den Beginn des Workshops am Freitagmorgen. Nach der Begrüßung durch den stellvertretenden Direktor und der Vorstellung der Referenten sowie der Kampagne begann die Arbeit. Die Einstimmung auf die Arbeit und die Themen erfolgte durch zwei Diashows, von denen eine die indigene Bevölkerung und die andere die Bedrohungen des Regenwaldes zeigte.
Aufgaben waren die Erstellung von Kurzreferaten und Plakaten zu verschiedenen Themen. Aufgrund der großen Schülerzahl wurden sechs Gruppen gebildet. Die Themen waren: “Der Regenwald”, “Indigene Wirtschaftsweisen”, “Monokulturen – Soja”, “Monokulturen- Palmöl u.a.”, “Monokulturen – soziale Folgen”, “Monokulturen – Ökologische Folgen”. Die Materialien wurden von den Referenten zur Verfügung gestellt. Während der Arbeit zeigte sich, dass bereits ein umfangreiches Wissen über das Ökosystem Regenwald vorhanden war. Die Schüler konnten sogar auf ein selbst erstelltes Handout und eine eigene Präsentation zurückgreifen. Die Problematik der Monokulturen war bekannt, hier griffen die Schüler gern auf die bereitgestellten Materialien zurück. Kleinere Schwierigkeiten bereiteten die sozialen Folgen der Monokulturen. Einerseits war wenig Grundwissen vorhanden, andererseits ist es schwierig gebündeltes Bildungs- und Informationsmaterial zu diesem Thema zu finden. Noch schwieriger wurde es beim Thema “Indigene Wirtschaftsweisen”. Diese waren den Schülern gänzlich unbekannt und es fiel ihnen schwer sich in das Thema einzudenken. Trotzdem konnten am Ende alle Gruppen ein Plakat vorstellen und Kurzreferate dazu halten.

Auch wenn am Ende keine Zeit mehr war, um über eigene Handlungsoptionen zu sprechen, wurden einige während des kompletten Zeitraums angesprochen. Dabei waren verminderter Fleischkonsum, bewußter einkaufen und selbst aktiv werden die wesentlichsten.

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