Tagung: Ökonomische Dimension des Friedens – Solidarische Ökonomie

Solidarische Ökonomie existiert! Die Utopie wird schon in vielen Unternehmen und Regionen Deutschlands und Europas gelebt. Unternehmen und Gemeinwesen sehen sich mit großen
Herausforderungen konfrontiert. Wir verständigen uns über Leitlinien für Weiterbildung, um die bestehenden Solidarischen Wirtschaftsunternehmen zu konsolidieren und neue aufzubauen.
Dabei orientieren wir uns an Beispielen erfolgreicher Instrumente und Organisationsformen beim Aufbau einer Gesellschaft und Wirtschaft, die Inklusion fördert, globale Allmenden sowie kulturelle und biologische Vielfalt erhält.
In Nordhessen gibt es Beispiele Solidarischer Versorgungsketten
Erneuerbarer Energien und biologischer Nahrung. Welche Kooperationen zwischen sozialen Akteuren und Kommunen bestehen schon? zum Programm

Ansprechpartnerin Clarita Müller-Plantenberg

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per Mail muellerp@uni-kassel.de

Fragen beantworten wir gerne auch telefonisch +49 15 25 33 97 36 1

One Reply to “Tagung: Ökonomische Dimension des Friedens – Solidarische Ökonomie”

  1. Liebe Cindy,
    es wäre hier gut, wenn Du einen Verweis auf den Inhalt einfügst:

    „Unser Buch „Die ökonomische Dimension des Friedens: Soziale Solidarische Ökonomie“ zeigt auf, wie Instrumente, Organisationsformen und Methoden verschiedener Akteure zu einer Inklusion beitragen können. Dies ist wichtig für ganz Europa.
    Auch kann man darin sehen, wie das vor Ort von regionalen Initiativen vorangetrieben wird und wie es perspektivisch mit den weltweiten Bewegungen für Frieden, Erhalt der Erdatmosphäre und Vielfalt verbunden ist.
    Wir zeigen darin auf, dass am Ursprung der Arbeiter- sowie auch der christlichen Bewegungen die Solidarität grundlegend war für kulturelle gesellschaftliche Prozesse.“

    http://www.upress.uni-kassel.de/katalog/abstract.php?978-3-7376-0394-2

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